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Der Termin für den 10. Photowalk von photowalkingmunich.de wurde wetterbedingt um eine Woche verschoben!
Nach einigen wochen Online-Abstinenz hier im Blog lege ich mal los, mit einigen Linktips für Euch:
Nicht immer ist man in der Situation, die Zeit und die Mittel für einen korrekten Weißabgleich zur Verfügung zu haben. Besonders in Zeitdruck und bei nicht wiederholbaren Ereignissen ist es daher unumgänglich einfach draufzuhalten – entweder mit aktiviertem automatischen Weißabgleich durch die verwendete Kamera oder auch mit dem gerade eingestellten Weißabgleich. Das Motto “lieber ein suboptimales Bild out-of-cam als gar keines”, schließlich hat der Digitalfotograf ja eine komplette Dunkelkammer auf seiner Postprocessing-Maschine zur Verfügung. Nun kann man bei Bildern, die in den oben beschriebenen Situationen aufgenommen wurden, dann noch leichtes Spiel haben, wenn sich die neutral-grauen Bereiche im Bild zweifelsfrei identifizieren lassen, da beispielswiese ein neutralgrauer Hintergrund verwendet wurde oder sonstige Bildelemente eindeutig als grau erinnert werden. Ist dies jedoch nicht der Fall und man beginnt mit dem Tonwert-Bingo, bei dem nach jedem Versuch im Zweifelsfall eine andere Variation eines Farbstichs auftritt, hilft der folgende FotoTV-Videotip von Calvin Hollywood weiter – viel Spaß beim schauen und nachmachen:
Wie letztes Jahr ruft Martin auch 2009 Autoren deutschsprachiger Fotografieblogs zur virtuellen Versammlung auf. ![]() Martin möchte von allen Teilnehmern Antworten auf die folgenden Fragen:
Hier mal einfach und schnörkellos ein Bild direkt “out of cam” von der Sony Alpha 900, also unbearbeitet und nicht nachgeschärft. Zusätzlich ein Ausschnitt des Auges um die Details zu zeigen. Wie gesagt alles völlig unbearbeitet – ich find’s ganz beeindruckend…. Und jetzt zusätzlich ein Ausschnitt des Auges um die Details zu zeigen. Wie gesagt alles völlig unbearbeitet – ich find’s ganz beeindruckend…. So, da steht es also nun auf dem Wohnzimmerboden vor der Couch… das Paket von der von Sony beauftragten Marketingagentur in dem sich angeblich eine Sony α900 mit einem 24-70 mm F2,8 ZA SSM Carl Zeiss® Vario-Sonnar Weitwinkel-Telezoom für mich zum Testen verbergen soll. Da ich nicht der Meinung bin, dass Verpackungsmaterial, Standardkabel und Bedienungsanleitungen in 117 verschiedenen Sprachen interessant sind, spare ich mir jegliche Anwandlungen von “unboxing-eritis” und erzähl euch einfach nur, dass alles was man so erwartet im Lieferumfang dabei ist, lediglich der Akku muss wie üblich noch “betankt” werden und die Trennfolie von der Batterie der Fernbedienung (ja liebe Canon-Mitarbeiter, sowas kann man auch standardmäßig mitliefern, anstatt es für gesalzene Preise als Zubehör anzubieten!) gezogen werden. Sobald sich die Akkuladestation zum sehnsüchtig erwarteten optischen Startsignal für die ersten Testschüsse herablässt, ich den Akku zusammen mit einer CF-Card eingelegt habe, stelle ich hinreichend beeindruckt fest, dass eine 2GB-Speicherkarte für so ein 24-Megapixel-Monster nicht unbedingt die Optimalausstattung darstellt… nach dem Test werde ich mir offensichtlich auch ein genaues Bild von der Qualität und Haltbarkeit der Klappe des CF-Card-Slots machen können. Bezüglich der Haptik des Gehäuses hält sich bei mir persönlich die Begeisterung derzeit noch in Grenzen. Zwar hält man ein Magnesiumgehäuse mit Aluminiumchassis in der Hand, für mich persönlich ist die Anmutung jedoch nicht vergleichbar mit Kalibern wie Nikon’s D3 / D700 oder Canon’s 1er-Serie bzw. 5D Mark II. Auch liegt die Kamera nicht besonders gut in meinen Händen, welche allerdings zugegebenermaßen auch recht groß ausgefallen sind und sicherlich nicht sehr normenkonform sind. Vor kurzem durfte ich zwei Gäste in meiner Fototasche begrüßen und zwar zum einen Ihre Erhabenheit die Sony Alpa 900, ihres Zeichens Pixelbolidin. Zum anderen das superleckere Sahnestück-Objektiv für’s Sony-Bajonett, nämlich ein 24-70 mm F2,8 ZA SSM Carl Zeiss® Vario-Sonnar … *raunen-oooh-aaah-Lichtstärke-ich-hör-Dir-trapsen* Nein, ich habe keine Herde Goldesel gekidnapped, sondern lediglich bei einer Leseraktion des Magazins Photographie mitgemacht Gemäß den Spielregeln dieser Leseraktion habe ich etwas mehr als 10 Tage Zeit, dieses Euqipment-Duo auf Herz und Nieren zu prüfen bevor die Rücksendung zur freundlichen Marketingagentur ansteht. Den Schlusspunkt der Teilnahme an der Aktion markiert das Einsenden eines kurzen Erfahrungsberichtes an die Photographie inklusive ausgewählter Testbilder. Auszüge aus den Berichten der Aktionsteilnehmer sowie Bildmaterial von den Tests werden in einer der kommenden Magazinausgaben veröffentlicht. Ich werde hier auf dem Blog in einigen wenigen Posts meine Eindrücke von dem Gerät schildern, sodass Ihr als Leser auch etwas von meinem mir ungewohnt erscheinenden Glück bei der Auslosung zu dieser Zeitschriftenaktion habt. Und sollten Bilder dabei entstehen, die ich als hinreichend gelungen einstufe werde ich sie Euch auch nicht vorenthalten… tja da müsst Ihr wohl einfach durch.
Heute möchte ich Euch wieder einmal einen Podcast zum Thema Fotografie vorstellen: ![]() In “Thoughts on Photography” äußert Paul Giguere seine Gedanken zu Kunst im allgemeinen, Fotografie im Speziellen, künstlerischer Fotografie im ganz Speziellen. Interviews mit interessanten Gesprächspartnern aus der Kunst- und Medienwelt stellen ein wichtiges Element dar, mit dem der Fotograf aus Arlington, Massachusetts, seinen Podcast attraktiv gestaltet. Paul’s Podcast zeichnet sich dadurch aus, dass die technische Komponente im Sinne von Hardware (wenn überhaupt) nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Paul’s Ausführungen kreisen um Fragestellungen wie Inspiration, Motivation, Präsentation, Selbstverständnis, Individualität, Stil, Identität und Marketing aus der Perspektive des Künstlers. Paul schreibt über sich selbst auf seiner Webseite:
Heute geht es mal wieder um meine “Fundstücke” aus dem Netz der letzten Wochen…
Bei Zoomyboy ist ein interessantes Projekt für Fotografen gestartet.
![]() Gut damit wäre die Aufgabenstellung klar, nur wie genau kann man mitmachen, wo reicht man seine Beiträge ein?? Dazu heißt es im “Projektauftrag” weiter:
![]() Also, werdet kreativ und bringt Euer persönliches Verständnis von Fotografie zum Ausdruck – alle Details und Links erhaltet ihr in diesem Artikel auf Zoomyboy.com . Als Hobby-Fotograf muss man – wie in anderen Bereichen des Alltags auch – die meisten Erfahrungen selbst machen, um schlauer zu werden. Das bezieht sowohl auf Aufnahmetechnik, Arbeitsabläufe und eben auch auf den Kauf von Ausrüstungsgegenständen. Im Laufe der Zeit hat sich bei mir die wichtige Erkenntnis gebildet, dass man speziell in letzterem Bereich Geduld walten lassen sollte, bevor man vorschnell Equipment kauft, dessen Anschaffung man möglicherweise ganz schnell bereut. Bei mir so geschehen mit meinem Stativ. Ungeduldig wie ich zum damaligen Zeitpunkt war, dachte ich mir: hm… mein Konto gibt nur den Betrag X her, dafür müsste man doch so ein Stativ-Dings bekommen. Schob ich die Schwierigkeiten beim ersten Einsatz noch auf meine fehlende Routine im Umgang mit einem derartigen Ausrüstungsgegenstand, so dämmerte mir beim zweiten und dritten Versuch ziemlich schnell, dass es vielleicht doch gar nicht so sehr an mir liegen könnte. Ich will mich nicht an Unzulänglichkeiten wie fehlende Einstellungsmöglichkeiten, schlechte Verarbeitungsqualität, Monster-Gewicht und mangelnde Portabilität gewöhnen! Diese “tolle” Anschaffung hat im Endeffekt dazu geführt, dass ich die Benutzung eines Statives weitgehendst eingestellt habe und es einen warmen kuscheligen Platz in einer Ecke meines Kellers gefunden hat. Mit anderen Worten, das Geld für den Anschaffungspreis war von mir sprichwörtlich “schön weit aus dem Fenster geworfen” worden. Mittlerweile habe ich mir – teils “irl” teils im Internet – anhand von Praxis-Erfahrungsberichten von anderen Fotografen(und nicht von Herstellerseiten) die notwendigen Informationen zusammengesammelt, um für mich selbst entscheiden zu können, welches Stativ für mich in Frage kommt. Und bis ich mir das leisten kann, warte ich einfach in aller Ruhe ab und fotografier derweil halt anders (freihand, Beanbag, anlehnen o.ä.). Aber WENN ich mir das gute Stück dann leiste, dann ist es wenigstens ein Stück Ausrüstung, das zweckmäßig ist, das ich verwende und das nicht ein einsames Dasein in einem dunklen Kellerraum fristen muss Jim Goldstein hat wieder zum Blog-Project “Your Best Photos from 2008” aufgerufen und kann eine sagenhafte Beteiligung verzeichnen, wie sein Artikel über die Ergebnisse beweist. Ganze 93 Fotografen – vom Amateur bis zum Profi – haben mitgemacht, sodass eine wirklich ansehnliche Liste zusammengekommen ist( mein bescheidener Beitrag ist übrigens auch dabei). Nach dem für mich plötzlich und unerwartet gekommenen Ende von Radiantvista haben Craig Tanner und Mark S. Johnson jeweils separate neue Projekte am Start. Mark arbeitet weiter fleißig an der Veröffentlichung seiner Bücher und produziert glücklicherweise weiterhin seine tollen Tutorial-Videos vor allen Dingen jene der Reihe “Photoshop-Workbench“, die er auf seiner Seite zur Verfügung stellt. Craig ist zum einen einer der “Contributors” bei The Mindful Eye zum anderen mit seinem Blog Lightdiary online vertreten. Craig’s Daily Critique ist wirklich extrem interessant zu sehen und zu hören, er kommentiert dabei immer ein Photo – meist eine Hörerzusendung, hierbei kann man sehr viel über Komposition, Farbtheorie und “Sehen” lernen. Hier kommen mal wieder einige Tips über die ich beim Surfen gestossen bin und die ich Euch nicht vorenthalten möchte:
Als Übung habe ich mir die Aufgabe gestellt, meinen Flickr-Stream von 2008 durchzugehen und die persönlichen TOP 7 auszuwählen. Ganz schön schwer, finde ich, irgendwie mag ich die meisten der Bilder ganz gern Nichtsdestotrotz habe ich mich durchgekämpft und die Entscheidung für folgende Bilder getroffen (Klick auf die Bilder für größere Ansicht): Scott und Michael haben sich mit Ihrem sehr erfolgreichen, in der Endphase des Podcasts durch Schwierigkeiten mit ihrem Network sehr unregelmäßig erscheinenden, Foto-Podcast “The Digital Photography Show” (siehe der ursprüngliche Artikel in meinem Podcast-Showcase PSC) in der Herzen ihrer vielen Zuhörer “gepodcastet”. Erfreulicherweise haben die beiden mittlerweile ein neues Network zum Veröffentlichen gefunden und publizieren nun schon seit ihren neuen Podcast mit dem Namen “Digital Photography Life“, die Shownotes zu den einzelnen Folgen gibt es wie bisher auf Scotts Photoblog. Erfreulicherweise ist die Qualität und Frequenz der Show damit wieder zum ursprünglichen Niveau zurückgekehrt. Derzeit versuche ich die noch nicht gehörten Folgen nachzuholen – und es ist nach wie vor sehr unterhaltsam. Asche auf mein Haupt! Der geneigte Leser unterstellt sicher ob des hier in letzter Zeit herrschenden Blogging-Stillstandes dass fotos.neuweger.com “in Winterstarre” verfallen ist. Dem kann ich beruhigend entgegenhalten, dass die aufgetretende Pause auf den üblichen beruflichen und auch privaten Feiertags- und Jahreswechsel-Stress zurückgeführt werden kann und somit glücklicherweise nur temporär war. Der Jahresbeginn bietet für die meisten von uns Möglichkeiten der Entspannung, Selbstreflektion und Planung der kommenden Monate. Für fotos.neuweger.com stehende regelmäßige und umfangreiche Artikel ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze. Im gleichen Zuge soll die Seite selbst, addicted2pixels.de und vor allem auch das Projekt Photowalkingmunich.de (PWM) bekannter gemacht werden. Dabei setze ich auf intensive Kommunikation mit gleichgesinnten Fotoblogger-Kollegen. Für fotos.neuweger.com strebe ich zudem einen Designwechsel an und bin derzeit auf der Suche nach einem ansprechenden, aufgeräumten Design ohne viel Schnickschnack. Wenn Ihr zufällig gute freie Wordpress-Templates kennt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar/Link hier im Blog oder per Twitter sehr freuen. Allen Lesern wünsche ich – wenn auch etwas verspätet – ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2009 und allen Knipsern “allzeit gut Licht” ! |
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